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Hinterwerk (ursprünglich
Rückpositiv)
(Ladenteilung nach dem ursprünglichen Prospekt. Die tiefe Oktave bildete
den Mittelturm, die beiden nächsten Oktaven jeweils Seitentürme zu beiden
Seiten, dazwischen vermutlich Flachfelder). Anordnung der Pfeifen vom (ursprünglichen)
Prospekt zum Spieltisch hin:
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1.
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Principal 8' |
alt, gehört anscheinend ursprünglich in das
Hauptwerk als Prospektprinzipal. Hier stand original ein Principal 4' im
Prospekt. |
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2.
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Rohrflöte 8' |
alt, mit kurzen Röhrchen. |
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3.
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Spitzflöte 4' |
sehr alt, außerordentlich weit, oberer Æ = etwa 1/4 des unteren, große Bärte, Spitzlabien. Das Register heißt in
der Aufzeichnung von 1836 „Dousflöte“. |
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4.
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Principalquinte 2 2/3' |
breit labiiert, alt. |
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5.
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Waldflöte 2' |
weite Mensur, etwa 1/6 labiiert. |
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6.
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Traversflöte 8' |
neu, ursprünglich wohl Gedackt 4'. |
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7.
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Oktav 2' |
alt. |
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8.
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Terzian 2fach |
1 3/5' 1 1/3', gegenwärtig 3 fach mit 2'. |
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9.
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Quinte 1 1/3' |
alt. |
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10.
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Mixtur 5 fach |
auf 1 1/3' basierend, die kleinste Pfeifenreihe
fehlt heute. |
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11.
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Zimbel 3fach |
alt, 1/2' 1/3' 1/4', repetiert auf
jedem cis um eine volle Oktave. |
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12.
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Nasatquinte 2 2/3' |
gedeckt, obere Oktave offen. |
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13.
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Geigenprincipal 8' |
neu, ursprünglich Rankett 8'. |
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14.
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Diskant - Bordun 16' |
neu, ursprünglich Oboe 4'. |
Die Angaben über diese Lade macht
er unter dem Vorbehalt einer späteren Korrektur, da die Lade nur schwer
zugänglich sei und keine Zeit zu einer eingehenden Untersuchung bestand.
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