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Hinterwerk 1951
 

Hinterwerk 1951
(Foto: Peine)

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Disposition von 1950



Hinterwerk (ursprünglich Rückpositiv)

(Ladenteilung nach dem ursprünglichen Prospekt. Die tiefe Oktave bildete den Mittelturm, die beiden nächsten Oktaven jeweils Seitentürme zu beiden Seiten, dazwischen vermutlich Flachfelder).
Anordnung der Pfeifen vom (ursprünglichen) Prospekt zum Spieltisch hin:



    


1.  


Principal 8'

alt, gehört anscheinend ursprünglich in das Hauptwerk als Prospektprinzipal. Hier stand original ein Principal 4' im Prospekt.
 

2.  

Rohrflöte 8' alt, mit kurzen Röhrchen.
 

3.  

Spitzflöte 4' sehr alt, außerordentlich weit, oberer Æ = etwa 1/4 des unteren, große Bärte, Spitzlabien. Das Register heißt in der Aufzeichnung von 1836 „Dousflöte“.
 

4.  

Principalquinte 2 2/3' breit labiiert, alt.
 

5.  

Waldflöte 2' weite Mensur, etwa 1/6 labiiert.
 

6.  

Traversflöte 8' neu, ursprünglich wohl Gedackt 4'.
 

7.  

Oktav 2' alt.
 

8.  

Terzian 2fach 1 3/5' 1 1/3', gegenwärtig 3 fach mit 2'.
 

9.  

Quinte 1 1/3' alt.
 

10.  

Mixtur 5 fach auf 1 1/3' basierend, die kleinste Pfeifenreihe fehlt heute.
 

11.  

Zimbel 3fach alt, 1/2'  1/3'  1/4', repetiert auf jedem cis um eine volle Oktave.
 

12.  

Nasatquinte 2 2/3' gedeckt, obere Oktave offen.
 

13.  

Geigenprincipal 8' neu, ursprünglich Rankett 8'.
 

14.  

Diskant - Bordun 16' neu, ursprünglich Oboe 4'.
 

Die Angaben über diese Lade macht er unter dem Vorbehalt einer späteren Korrektur, da die Lade nur schwer zugänglich sei und keine Zeit zu einer eingehenden Untersuchung bestand.

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